Kyocera hat den Erwerb aller Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH erfolgreich abgeschlossen

Zirconium Dioxide
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Im Anschluss an die Einigung mit H.C. Starck GmbH im Februar 2019 hat Kyocera Fineceramics GmbH mit Sitz in Deutschland den Erwerb aller Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH, einer europäischen Produktions- und Vertriebsgesellschaft für Hochleistungskeramik mit Sitz in Selb, Deutschland, erfolgreich abgeschlossen. Alle behördlichen Anträge sind eingereicht und von den Verwaltungsbehörden genehmigt worden.

Hintergrund und Ziele der Übernahme

Durch die Akquisition von H.C. Starck Ceramics, die mit dem Besitz feinkeramischer Produktionsanlagen in Europa und innovativen Technologien einhergeht, will Kyocera den Feinkeramikvertrieb weltweit weiter ausbauen.

H.C. Starck Ceramics wurde 1985 unter dem Namen „Hutschenreuther Technische Keramik“ gegründet und 2001 Teil der H.C. Starck-Gruppe. H.C. Starck Ceramics verfügt über eine reaktionsgebundene Siliziumkarbid-Prozesstechnologie (RBSiC1), eine für Kyocera neue Technologie, die die Herstellung großer sowie komplex geformter Keramikteile mit einer sehr hohen Steifheit ermöglicht. Das neu erworbene Unternehmen bringt zudem hocheffiziente Produktionsanlagen mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (AI) mit. weiterlesen Kyocera hat den Erwerb aller Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH erfolgreich abgeschlossen

Bundesregierung und Fraunhofer treiben Internationalisierung von Industrie 4.0 weiter voran

  • Aus Deutschland heraus entsteht derzeit ein maßgeblicher Standard für die digitale Wirtschaft:  der Industrial Data Space, ein virtueller Datenraum für den sicheren sowie standardisierten Datenaustausch.
  • Schlüsselfähigkeit Datensouveränität: Teilnehmer entscheiden, steuern und kontrollieren souverän, wer ihre Daten erhält und wozu diese genutzt werden dürfen.
  • Mit einer Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von fünf Millionen Euro geht die Initiative nun in die zweite Phase. Das Ziel: Die Architektur soll in die internationale Verbreitung.
Industrie 4.0
Grafik: Christoph Roser, AllAboutLean.com

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Paytec, Anbieter von Kartenterminals

Bargeldloses Bezahlen
Bargeldloses Bezahlen

Kartenterminals sind ein wesentlicher Bestandteil der modernen Gesellschaft. Sie sind in Supermärkten, an Tankstellen und Bankautomaten zu finden. Die meisten deutschen Einkaufsläden besitzen Kartenterminals. Sinn und Zweck eines Kartenterminals ist das bargeldlose Bezahlen. In der Regel kann mittels EC- oder Kreditkarte an den Kartenterminals bezahlt werden. Welche Karten akzeptiert werden hängt vom jeweiligen Geschäft ab. Neben den genannten Kartenvarianten können Kartenterminals auch Prepaidkarten oder Geldkarten akzeptieren. Der Geschäftsinhaber kann dem Kunden durch die Kartenterminals viele Bezahlvarianten ermöglichen. weiterlesen Paytec, Anbieter von Kartenterminals

Deutsche Bahn Cargo – Nr. 1 im Schienengüterverkehr in Europa

Verpackung, Versand und Logistik
Verpackung, Versand und Logistik

Als am 7. Dezember 1835 die erste deutsche Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Fürth eröffnete, ahnte noch niemand, wie rasend schnell sich die neue Technologie durchsetzen würde. Gerade einmal 50 Jahre später maß das Schienennetz in Deutschland schon über 39.000 Kilometer. Das ist beachtlich! Zwischen 1835 und 1885 wurde zudem der Großteil des deutschen Bahnnetzes erbaut, denn aktuell verfügt Deutschland über knapp 42.000 Schienenkilometer und liegt damit weltweit auf Rang 6. Diente die erste Bahnstrecke noch vorwiegend dem Passagiertransport, so werden heute zusätzlich noch rund 300 Millionen Tonnen Güter jedes Jahr befördert. Damit verfügt die Deutsche Bahn über eines der leistungsfähigsten Schienennetze der Welt und bildet im Bereich Schienengüterverkehr sogar mit Abstand die Nummer 1 in Europa. Doch wie zukunftsfähig ist DB Cargo überhaupt? weiterlesen Deutsche Bahn Cargo – Nr. 1 im Schienengüterverkehr in Europa

Be an Innovator 2017 – Wer sind die kreativsten Köpfe an den Unis?

Studierende mit digitalen und innovativen Projektideen können sich noch bis zum 31. März für den mit 12.000 Euro dotierten „Be an Innovator“-Award der Unternehmensberatung BearingPoint bewerben

Frankfurt am Main, 6. März 2017 – Die Management- und Technologieberatung BearingPoint ruft Studierende erneut dazu auf, sich am Ideen- und Start-up-Wettbewerb „Be an Innovator“ (ehemals Be.Project) zu beteiligen. Gesucht werden innovative Projektideen, die zum Motto „Go Digital“ passen. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von insgesamt 12.000 Euro. Darüber hinaus wird das Siegerteam von den BearingPoint Experten ein Jahr lang bei der Umsetzung ihres Projekts begleitet. Bis zum 31. März 2017 können Studierende von Universitäten und Business Schools aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Rumänien noch zukunftsweisende und nachhaltig wirkende Projektideen unter www.bearingpoint.com/beaninnovator registrieren. weiterlesen Be an Innovator 2017 – Wer sind die kreativsten Köpfe an den Unis?