Industrielle IT Systeme – Effizient und robust

Ölkanne (© Janni - Fotolia.com)
Die IT der Industrie muss z.B. vor Öl geschützt werden (Foto: © Janni – Fotolia.com)

Die Industrialisierung hat dafür gesorgt, dass Produkte deutlich schneller, einfacher und effizienter produziert werden konnten. Seitdem gibt es große Maschinenanlagen, Produktionsstraßen und getaktete Prozesse. Doch je größer die Produktionsanlagen werden, desto schwieriger ist die manuelle Steuerung und Koordination. Aus diese Grund haben IT Systeme schon früh einen Stammplatz in der Industrie bekommen. Sie übernehmen einige der wichtigsten Aufgaben im gesamten Produktionsprozess. weiterlesen Industrielle IT Systeme – Effizient und robust

DB-Challenge – industrieller 3D-Druck bei der Deutschen Bahn

Engineering (© fotomek - Fotolia.com)
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Deutsche-Bahn-Reporter Hannes Holtermann erfährt heute im Bahnbetriebswerk Hamburg-Langenfelde alles Wissenswerte über den industriellen 3D-Druck. Die Fahrzeuge im Fuhrpark der Deutschen Bahn genießen in aller Regel ein langes Leben. Auf den ersten Blick ist die Langlebigkeit des rollenden Materials ein großer Vorteil. Doch die robuste Konstruktion der Fahrzeuge und deren lange Haltbarkeit bringt auch einige Herausforderungen mit sich. Eine davon ist die Bereitstellung von Ersatzteilen. Dutzende Baureihen verschiedener Personenwagen sind allein bei den Personenzügen der Deutschen Bahn im Einsatz. Die regelmäßig erforderlichen Modernisierungen und damit verbundenen Anpassungen beispielsweise der Fahrgasträume machten bisher die Lagerhaltung einer Vielzahl an Ersatzteilen notwendig, die nun entfallen kann. Selbst der 3D-Druck von Bauteilen aus Metall ist heute möglich. Hier eignen sich inbesondere Bauteile, die keine besonderen Werkstoff-Eigenschaften hinsichtlich im Betrieb auftretender Kraftbeanspruchungen haben müssen. Man spricht aus Ingenieurs-Sicht hinsichtlich des 3D-Drucks auch vom Fachbegriff der additiven Fertigung. weiterlesen DB-Challenge – industrieller 3D-Druck bei der Deutschen Bahn

Die Nutzung von BIM im Pilotprojekt Tunnel Rastatt

Engineering (© fotomek - Fotolia.com)
Engineering (© fotomek – Fotolia.com)

Großbauprojekten steht die Öffentlichkeit in den letzten Jahren immer kritischer gegenüber: Zu oft wird der geplante Kostenrahmen gesprengt, zu selten werden Termine eingehalten und zu lange beeinträchtigen Großbaustellen Infrastruktur und Lebensqualität in einer Region. Dem möchte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur nun nachhaltig entgegensteuern und digitale Arbeitsmethoden bei der Planung, Koordination und Berechnung von großen Infrastrukturprojekten etablieren. Das Ziel: Große Bauprojekte sollen effizienter geplant, effektiver kontrolliert und dadurch auch kostengünstiger realisiert werden. weiterlesen Die Nutzung von BIM im Pilotprojekt Tunnel Rastatt

SIMATIC Controller Portfolio

SimatecBestehend aus vier Segmenten überzeugen die SIMATIC Controller von Siemens mit Skalierbarkeit und Durchgängigkeit in den Funktionen. Dank der leistungsfähigen Kommunikationstechnik PROFINET und PROFIBUS und der Integration in PROFINET, dem Engineering-Framework TIA Portal (Totally Integrated Automation Portal) kann das SIMATIC ControllerSystem schnell an unterschiedlichste Anforderungen angepasst werden. Ob skalieren, steuern, regeln oder prüfen, mit SIMATIC Controllern werden Produktionsabläufe nicht nur zuverlässig überwacht, sondern auch kostensparend automatisiert. Dabei lassen sich Basic Controller, Advanced Controller, Distributed Controller und Software Controller flexibel innerhalb einer Anlage miteinander kombinieren. weiterlesen SIMATIC Controller Portfolio

Li-Fi ermöglicht mit 12,5 Gigabit pro Sekunde Datenübertragung in Höchstgeschwindigkeit

Li-Fi Interconnect statt Kabel und Stecker

Dresden 10.9.2015
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden wollen zukünftig verschleißanfällige drahtgebundenen Feldbussysteme oder Hochfrequenzsteckverbindungen durch Li-Fi-Kommunikationsmodule ersetzen. Die optische Technologie macht es möglich, Daten im Halb- und Vollduplex-Betrieb mit einer Geschwindigkeit von bis zu 12,5 Gigabit pro Sekunde auf kurzen Distanzen zu übertragen. Der Transceiver steht Kabel- oder Steckverbindungen in nichts nach und ist auch gegenüber verfügbaren Funklösungen bis zu zehnmal schneller. Weitere Vorteile sind die vernachlässigbaren Bitfehlerraten (<10-11) sowie der niedrige Energiebedarf. Geeignet ist der neuartige Transceiver vor allem für Industrieanwendungen, bei denen große Datenmengen sehr schnell übertragen werden müssen und die Steckverbindungen den mechanischen Anforderungen oder der Zuverlässigkeit nicht mehr genügen. weiterlesen Li-Fi ermöglicht mit 12,5 Gigabit pro Sekunde Datenübertragung in Höchstgeschwindigkeit